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20.10.2014

Siegerhengst, Prämienhengst und ein weiterer gekörter Hengst – Millenniums Traumstart als Vererber

Benstrup. War das ein Einstand als Vererber für einen der Vorzeigehengste des Gestüts Sprehe. Aus dem ersten Jahrgang wurden beim 52. Internationalen Trakehner Hengstmarkt auf Anhieb drei Söhne des Ausnahmehengstes Millennium (Easy Game/E.H. Ravel/E.H. Consul) gekört. Siegerhengst der Trakehner Körung wurde der schwarzbraune Sir Sansibar von Millennium aus der Susaya von Cadeau aus der Zucht des Gestüts Hohenschmark, der auf der anschließenden Auktion als teuerstes Pferd für  300.000 Euro nach Österreich zugeschlagen wurde. Zweitteuerstes Pferd wurde mit Octavian (Millennium/Hohenstein) als Prämienhengst ein Halbbruder des Siegerhengstes, der für 100.000 Euro nach Bayern wechselte. Züchter dieses Rappens ist das Gestüt Radegast. Ivanhoe (Millennium/Hohenstein) aus der Zucht von Antonie G. Hofmann aus den Niederlanden war der dritte Sohn des Millennium, der von der Kommission das Prädikat gekört erhielt.